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Geschrieben von: Daniel Matysiok
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Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 16:45 Uhr |
» Sturmtief „Ulli“ knickt Tanne ab
Gestern Abend fegte Sturmtief „Ulli“ mit Orkanböen über Wirringen und sorgte um 22:49 Uhr für den ersten Alarm im neuen Jahr für die Feuerwehr Wirringen. Im Bereich Wirringer Strasse / Beekstrasse wurde die Spitze einer etwa 20 Meter hohen Tanne abgeknickt und versperrte die Kreuzung. Die Ortsfeuerwehr zersägte die ca. sechs Meter lange Tannenspitze fachgerecht und verfrachtete das Geäst in den Vorgarten des Eigentümers der Tanne. Nach einer halben Stunde konnte die Strasse wieder freigegeben werden und die Kameraden/innen wieder einrücken. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Wirringen mit acht Kameraden/innen und die Polizei mit zwei Beamten. |
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Geschrieben von: Thomas Beer
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Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 22:29 Uhr |
» Stadt will Vertrag noch diese Woche unterzeichnen
von Achim Gückel, Regionalteil Sehnde aus der HAZ vom 08.12.2011
Müllingen/Wirringen. Auf diesen Moment warten viele Müllinger und Wirringer schon lange: Am Montag kommender Woche sollen die Bauarbeiten für das gemeinsame Feuerwehrhaus der Nachbardörfer beginnen. Das hat Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke gestern bestätigt.
"Die Baugenehmigung ist fertig. Noch diese Woche soll der Vertrag mit der Baufirma unterzeichnet werden", sagte Lehrke. Danach komme es nur noch auf die Witterung an: Sollte es Anfang kommender Woche allzu heftig regnen oder wider Erwarten starker Frost einsetzen, könne sich der Baubeginn noch ein wenig verschieben. Auf jeden Fall wolle die Stadt noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten auf der Grünfläche an der Sarstedter Straße beginnen, sagt der Bürgermeister.
Um den Bau des gemeinsamen Domizils für zwei Ortsfeuerwehren hatte es jahrelang Debatten gegeben, die im Sommer 2010 mit einem Kompromiss bezüglich der Raumgestaltung beendet wurden. Je zwei getrennte Lagerräume, Umkleiden und Büros, ein teilbarer Schulungsraum und eine gemeinsame Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen, eine gemeinsame Teeküche und ein Jugendraum sollen unter einem Dach entstehen.
Im städtischen Haushalt 2011 sind 190 000 Euro für den Bau des Feuerwehrhauses vorgesehen, für 2012 ist die Finanzierung durch eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung über eine halbe Million Euro gesichert. Wann das Gebäude fertig sein wird, steht laut Lehrke noch nicht genau fest. Auf jeden Fall sollen die zwei Nachbarsfeuerwehren aber noch im nächsten Jahr ihr neues Domizil beziehen. |
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Geschrieben von: Sascha Aschemann
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Freitag, den 04. November 2011 um 09:07 Uhr |
» Am Sportheim brennt Laub und Unterholz
Am gestrigen Donnerstag, 03.11.2011, wurden die Feuerwehren Müllingen und Wirringen zu einem Brand am Sportheim des SSV Sehnde-Süd gerufen.
Laut dem Alarmstichwort "B1- es brennt Fußballtor und Bäume", machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zum Sportheim. Dort angekommen wurde sofort mit den Kübelspritzen der Erstangriff vorgenommen. Nach dem Aufbau der Wasserversorgung wurde der weitere Löschangriff mit einem C-Rohr zu Ende gebracht. Die eintreffende Streife der Polizei nahm die Einsatzstelle unter Augenschein und gab diese dann frei.
Der Einsatz wurde nach circa 25 Minuten beendet.
An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren Müllingen und Wirringen, der Stadtbrandmeister, die Polizei und der Rettungsdienst. Die Wirringer Kameraden waren mit 10 Kameraden vor Ort. |
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Geschrieben von: Daniel Matysiok
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Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 11:30 Uhr |
» Essigsäure läuft in Gefängniswäscherei aus
Am Montag, den 17.10.2011, um kurz nach 9:00 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Ilten und die Fachgruppe Gefahrgut der Stadtfeuerwehr Sehnde in den Schnedebruch zur Justizvollzugsanstalt - Sehnde alarmiert. In der Wäscherei der JVA ist eine kleine Menge von 60%iger Essigsäure ausgelaufen. Da die Wäscherei im Kellerbereich untergebracht ist und dort keine Belüftungsmöglichkeit bestand, drang starker Essiggeruch ins Gebäude vor.
Der erste Trupp durchsuchte im Vollschutzanzug (CSA) den Raum, lokalisierte die ausgetretene Flüssigkeit und streute diese mit Chemikalienbinder ab. Ein weiterer Trupp nahm den Gefahrstoff anschließend auf und sorgte mit einem Be- und Entlüftungsgerät für die Durchlüftung im Gebäude. Nachdem die Konzentration des Essiggeruchs wieder auf ein normales Niveau gebracht wurde, war der Einsatz für die Feuerwehr gegen 11:30 Uhr erledigt. Im Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Die Wirringer Feuerwehr war mit zwei Kameraden im Einsatz. |
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Geschrieben von: Sascha Aschemann
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Montag, den 29. August 2011 um 17:51 Uhr |
» Großübung der Gefahrgutgruppen auf dem Gelände der K+S in Ilten
Am 27.08.2011 wurde die Feuerwehr Wirringen um 8:55 Uhr zu einem besonderen Gefahrguteinsatz gerufen. Einsatzort war das Gelände der Kali + Salz AG in Ilten. Das Übungsszenario sah unter anderem den Austritt von Natronlauge und radioaktivem Salz vor.
Aufgrund einer Explosion in einer Halle strömte Natronlauge aus einem Leck geschlagenen Tank aus. Desweiteren wurden zwei Arbeiter als vermißt gemeldet. Die ersten zwei CSA-Trupps waren mit der Personensuche und Bergung beauftragt worden. Trupp 3 sollte die Schadstelle am Tank ausfindig machen und versuchen diese zu verschließen. Die Suche nach der Leckage erwies sich als schwierig und Personalintensiv. Die Gefahrgutgruppe Sehnde forderte den ABC Zug Region Hannover-Ost nach und wurde nach eintreffen der ersten Einheiten unterstützt und später abgelöst. Das Leck war gerade verschlossen worden als eine weiter Explosion statt fand und einen Trupp in Gefahr brachte. Ein Kamerad brach zusammen und mußte mit Hilfe des MAYDAY, MAYDAY, MAYDAY-Rufes gefunden und gerettet werden. Durch die Explosion trat nun Salzsäure aus einem anderen Tank aus. Ebenso wurde ein Kesselwagen mit radioaktivem Salz beschädigt.
Die neue Situation am Einsatzort machte es erforderlich die Fachgruppen aus Burgdorf und Uetze nach zufordern. Diese konnten dann die gestellten Aufgaben, welche noch nicht ganz beendet waren, zu Ende abarbeiten. Nach sechs Stunden waren alle Aufgaben erfüllt und die Übung wurde beendet. Trotz der vielen verschiedenen Fachgruppen konnte man eine gute Zusammenarbeit feststellen, welches in der Abschlußbesprechung lobend erwähnt wurde.
An der Großübung nahmen Teileinheiten der Feuerwehren Sehnde, Lehrte, Burgdorf und Uetze mit 200 Helfern teil. Die Wirringer Feuerwehr war mit 4 Kameraden beteiligt. |
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